Erkrankungsrisiko, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Erkrankungsrisikos · Nominativ Plural: Erkrankungsrisiken
WorttrennungEr-kran-kungs-ri-si-ko

Typische Verbindungen
computergeneriert

erhöht gering individuell senken verringern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erkrankungsrisiko‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ärzte sollen künftig ebenfalls entsprechend dem individuellen Erkrankungsrisiko ihrer Patienten honoriert werden.
Die Welt, 11.05.2005
Damit lässt sich abschätzen, wie hoch das Erkrankungsrisiko sein könnte.
Die Zeit, 08.06.2013 (online)
Auch das Erkrankungsrisiko der englischen Bauern weiche nicht von dem anderer europäischer Staaten ab.
Süddeutsche Zeitung, 16.11.1995
Arme Menschen sterben in Deutschland durchschnittlich sieben Jahre früher als reiche und haben ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko in allen Lebensphasen.
Bild, 13.11.2003
Da das Erkrankungsrisiko in den kleineren Betrieben größer ist, ist die Aufmerksamkeit des Hygienearztes besonders auf die Küchen unter 100 Essenteilnehmern zu richten.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 402
Zitationshilfe
„Erkrankungsrisiko“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erkrankungsrisiko>, abgerufen am 22.10.2019.

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