Erbstreitigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungErb-strei-tig-keit
WortzerlegungerbenStreitigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach seinem Tod litt das nachdenkliche Mädchen unter den Erbstreitigkeiten und beschäftigte sich zurückgezogen mit allerlei künstlerischen Arbeiten.
Die Zeit, 07.01.2008, Nr. 01
Schon damals soll es zwischen den insgesamt vier Brüdern und einer Schwester Erbstreitigkeiten gegeben haben.
Der Tagesspiegel, 15.12.2000
Trotzdem wird immer mehr verkauft, etwa wegen Erbstreitigkeiten oder verlockenden Kaufangeboten.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1995
Wegen Erbstreitigkeiten mit seinen Brüdern im Aufsichtsrat geht Günter Herz schon jetzt.
Bild, 10.01.2001
Erbteilungen und Erbstreitigkeiten blieben ihnen zwar erspart, von dynastischer Rivalität, vom Ehrgeiz stiftsfähiger Familien, ihrem Nepotismus und ihren Interessengegensätzen waren sie jedoch nicht verschont.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 2788
Zitationshilfe
„Erbstreitigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erbstreitigkeit>, abgerufen am 20.08.2019.

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