Erblichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungErb-lich-keit
Wortzerlegungerblich-keit

Thesaurus

Biologie
Synonymgruppe
Erblichkeit · Heritabilität
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beruf Beweis Eigenschaft Intelligenz Lehen Merkmal Prinzip gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erblichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um solche Ergebnisse richtig zu beurteilen, muss man sich dem Begriff "Erblichkeit" zuwenden.
Die Zeit, 15.07.1999, Nr. 29
So hat das Leiden trotz seiner Erblichkeit bisher keine weite Verbreitung gefunden.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 352
Die meisten prinzipiellen Gesetze der Erblichkeit müssen als durchaus klargestellt betrachtet werden.
Lenz, Fritz: Erfahrungen über Erblichkeit und Entartung an Schmetterlingen. In: Archiv f. Rassen- u. Gesellschafts- Biologie einschließlich Rassen- u. Gesellschafts- Hygiene, Bd. 14, Nr. 3, 1922, S. 244
Ohne identische Verdoppelung der Gene könnte es überhaupt keine Erblichkeit geben.
Lenz, F.: Vererbungslehre. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 44471
In Ihrem Debattenbeitrag wird als "spezifische Eigenart der Monarchie" deren Erblichkeit herausgestellt.
Die Welt, 22.08.2003
Zitationshilfe
„Erblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erblichkeit>, abgerufen am 19.09.2019.

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