Erbauungsbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungEr-bau-ungs-buch
WortzerlegungErbauung1Buch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Buch (mit religiösem Inhalt), dessen Lektüre der Erbauung dienen soll

Typische Verbindungen
computergeneriert

religiös verbreitet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erbauungsbuch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem die Einzelnachweise für die Verbreitung der einzelnen Erbauungsbücher sind sehr aufschlußreich.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 373
Daß Schieder kein nationales Erbauungsbuch schreiben wollte, versteht sich von selbst.
Die Zeit, 11.11.1983, Nr. 46
Dag Hammarskjöld aus Jönköping in Schweden hinterließ nicht nur Erbauungsbücher.
Die Welt, 17.09.2005
Seine Traktate mit ihrem leiderprobten Glaubenszeugnis wurden ein bis in die Gegenwart nachwirkendes Erbauungsbuch.
Hohlwein, H.: Schaitberger. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 30555
Und nach einem Erbauungsbuch für den Konfirmandenunterricht ist schon Jesus von Nazareth als "Querdenker Gottes" auf den Plan getreten.
Der Spiegel, 06.05.1996
Zitationshilfe
„Erbauungsbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erbauungsbuch>, abgerufen am 16.10.2019.

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