Entstehungsbedingung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungEnt-ste-hungs-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Funktion Literatur historisch reflektieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entstehungsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Vergleich trifft nicht alle, aber doch eine sehr wichtige Gruppe von Entstehungsbedingungen der Erlebnisse.
Bühler, Karl: Die Krise der Psychologie, Jena: G. Fischer 1929 [1927], S. 134
Die Gemälde wagen es, schön und sinnlich zu sein, zugleich spiegeln sie kühl ihre Entstehungsbedingungen wider.
Süddeutsche Zeitung, 16.04.1997
Das heißt, es handelt sich um soziales Brauchtum, das sich von seinen wirtschaftlichen Entstehungsbedingungen vollständig emanzipiert hat.
Die Zeit, 15.03.2006, Nr. 11
Dabei können wir im vorliegenden Zusammenhange auf die Entstehungsbedingungen der fraglichen Leistungen nicht eingehen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 132
Jedoch auch beim Fehlen einer solchen Entstehungsbedingung ist die Gesellschaft nicht ohne weiteres nichtig.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 161
Zitationshilfe
„Entstehungsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Entstehungsbedingung>, abgerufen am 20.08.2019.

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