Elfenreigen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungEl-fen-rei-gen (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

dichterisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Elfenreigen über dem Bett mit den zartverschleierten Waldgeistern bei lieblichem Spiel gehörte schon längst in den Müll.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19239
Mozart indes blieb auf Distanz, schaute dem Elfenreigen von außen zu.
Süddeutsche Zeitung, 04.10.2002
Islands Quellen sprudeln im Kopf des begabten Jungen, seine Fantasie ist überschießend wie ein Geysir, seine Liebeserklärung an die verwöhnte Dagny schön wie ein Elfenreigen.
Die Zeit, 16.04.2001, Nr. 16
Durch einen Vertrag vom 3. Februar 1914 überließ Z. dem Verlag auch das Werk "Elfenreigen".
Süddeutsche Zeitung, 01.08.1998
Über seine Oberfläche wirbeln Holografien von Mendelssohns Elfenreigen, hallen Echos böhmischer Musikanten wieder, ruckelt der halbverschmolzene Schwarzweißfilm einer Beerdigung auf dem Lande.
Der Tagesspiegel, 07.12.2001
Zitationshilfe
„Elfenreigen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Elfenreigen>, abgerufen am 19.08.2019.

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