Eisscholle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEis-schol-le (computergeneriert)
WortzerlegungEis1Scholle1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Eisschollen trieben auf dem Fluss, türmten sich zu Bergen
eine schwache, starke Eisscholle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angler Arktis Eisberg Eisbär Eisscholle Meer Ostsee Pinguin abtreiben arktisch aufgetürmt aufschlitzen auftürmen bedecken dick driftend dümpeln gigantisch hinaustreiben mächtig retten riesig schmelzend schwimmen schwimmend stauen treiben treibend türmen vorbeitreiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eisscholle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Eisschollen, die das offene Meer zu bieten hatte, waren nicht werbetauglich.
Die Zeit, 17.03.2004, Nr. 12
Manche setzen sich auf kleine schwarze Eisschollen, mit denen sie ganz schnell an Land treiben können.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.1999
Wenn seine Überreste die vergangenen achtzig Jahre auf einer Eisscholle verbracht hatten?
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 387
Michaela litt bleich auf ihrer Eisscholle und versuchte zu lächeln.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 900
Die Seeleute kämpften Tag für Tag um das Leben ihrer Schiffe, sägten, sprengten, schleppten Eisschollen ohne Pause.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 339
Zitationshilfe
„Eisscholle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Eisscholle>, abgerufen am 19.08.2019.

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