Einfallslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungEin-falls-lo-sig-keit
Wortzerlegungeinfallslos-igkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Langeweile Mischung architektonisch beklagen erschreckend kaschieren zeugen überbieten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einfallslosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist bisweilen schwere Arbeit, das schätzen die Fans, es ist aber bisweilen auch pure Einfallslosigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2004
Wo schiere Einfallslosigkeit zum System wird, mit dem sie sich verteidigt, helfen keine Argumente.
Die Zeit, 14.03.1975, Nr. 12
Ganz anders verhält es sich mit dem bereits mit echt Kölnisch Wasser, seit Jahrzehnten gläsernes Symbol der verschenkten Einfallslosigkeit.
Die Welt, 27.12.2003
Wer selbst keine Vorschläge habe, könne sich nicht das Recht anmaßen, anderen Einfallslosigkeit vorzuwerfen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Der Grund dafür ist nicht etwa die Einfallslosigkeit der Betreuer, sondern das fehlende Personal.
C't, 1998, Nr. 14
Zitationshilfe
„Einfallslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Einfallslosigkeit>, abgerufen am 27.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
einfallslos
Einfallsebene
einfallen
Einfall
Einfahrweiche
Einfallslot
Einfallspforte
einfallsreich
Einfallsreichtum
Einfallstor