Ehelichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungEhe-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungehelich-keit
Wortbildung mit ›Ehelichkeit‹ als Erstglied: ↗Ehelichkeitsanfechtung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anfechtung anfechten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ehelichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch das Kind seine Ehelichkeit anfechten.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 257
Und da es einen Anspruch darauf hat, seinen biologischen Vater zu kennen, kann es im Zweifelsfall seine Ehelichkeit anfechten.
Die Zeit, 10.03.1978, Nr. 11
Die Ehelichkeit kann durch eine vom Rechtsanwalt zu erhebende Klage angefochten werden.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 66
Zweibrücken (dpa) - Bei Zweifeln an der Ehelichkeit eines Kindes beträgt die Frist zur Anfechtung zwei Jahre.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.1994
Zivilrechtlich besteht auch nach einer schriftlichen Einverständniserklärung des Ehemannes die spätere Möglichkeit einer Anfechtung der Ehelichkeit des Kindes.
Vasterling, H. W.: Insemination. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19466
Zitationshilfe
„Ehelichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ehelichkeit>, abgerufen am 23.09.2019.

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