Eheleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungEhe-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungEheLeben
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
Fragen, Probleme des Ehelebens

Typische Verbindungen
computergeneriert

Detail Einblick bürgerlich glücklich harmonisch intakt intim normal zerrüttet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eheleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit Mai kann ich auch aus meinem eigenen Eheleben zitieren.
Die Zeit, 09.09.1999, Nr. 37
Ihr ganzes Eheleben zog auf diesem Gange an ihr vorüber.
Völkischer Beobachter (Bayernausgabe), 04.03.1930
Ist es Strindberg gelungen, das Eheleben der Bürger zu bessern?
Reich-Ranicki, Marcel: Mein Leben, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1999, S. 907
Es wird dazu beitragen, manche Unstimmigkeit im Eheleben zu überwinden.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22787
Zu große Freiheiten in der Junggesellenzeit machen oft ein späteres glückliches Eheleben unmöglich.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 77
Zitationshilfe
„Eheleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Eheleben>, abgerufen am 25.08.2019.

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