Durchbrechung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungDurch-bre-chung
Wortzerlegungdurchbrechen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blockade Grundsatz Konvention Naturgesetz Norm Prinzip Rechtskraft Spielregel Steuergeheimnis Tabu bewußt rechtfertigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchbrechung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insofern kann jetzt sehr wohl von einer Durchbrechung des Tabus die Rede sein.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2002
Da das aber nicht geschieht, wirkt diese eine Durchbrechung gemein.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 13.07.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 16247
Wenn hier einmal eine Durchbrechung stattgefunden hätte, wohin sollte das führen?
Kölnische Zeitung (Abend), 04.01.1918
Was mochte die Kollegen in der Leitung veranlaßt haben, die Durchbrechung einer alten Tradition vorzuschlagen?
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 353
Aber innere Gründe traten hinzu und hinderten jede Durchbrechung der konfuzianischen Macht.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 633
Zitationshilfe
„Durchbrechung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Durchbrechung>, abgerufen am 21.10.2019.

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