Dschinn

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Geist, Dämon im Volksglauben der Araber u. anderer Völker muslimischen Glaubens

Thesaurus

Synonymgruppe
Dschinn · ↗Flaschengeist
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Bezaubernde Jeannie
  • Ifrit

Typische Verbindungen
computergeneriert

blau

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dschinn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war sogar auf den Gedanken verfallen, sich normal einen Krug mit einem Dschinn drin zu wünschen.
Die Zeit, 07.06.1985, Nr. 24
Er erklärt seinen Glauben an die Dschinn, die Teufel, die seine Frau besessen haben könnten, und lacht dabei immer wieder unsicher.
Die Zeit, 18.04.2011, Nr. 16
Schließlich ist die eigentliche Hauptfigur des Romans der Dschinn Bartimäus.
Die Welt, 24.07.2004
Schwefeldämpfe wabern, Flammen züngeln, Bartimäus, der mächtige, uralte Dschinn, findet sich durch einen magischen Befehl in ein kleines Dachzimmer in London versetzt.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2004
Die enorme Vielseitigkeit des Textes, die unzähligen Wesire, Vetteln und Dschinnen, dazu zahllose Verse, Flüche und Schönheitspreise, ist die andere Hürde.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.2004
Zitationshilfe
„Dschinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dschinn>, abgerufen am 20.08.2019.

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