Druckereibetrieb

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDru-cke-rei-be-trieb (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So arbeite der Druckereibetrieb natürlich mit moderner Technik zu marktüblichen Preisen.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.1998
G. besuchte die Volksschule und arbeitete danach in einem Druckereibetrieb.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16361
So lauten die Kommentare in der Redaktion und im Druckereibetrieb.
Die Zeit, 13.01.1975, Nr. 02
Doch weniger als 20 Prozent aller Führungskräfte in deutschen Druckereibetrieben planen bis zur Jahrtausendwende den Einstieg in multimediale Dienstleistungen.
o. A.: Schwarze Kunst unter Druck. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
In der Erklärung ist die Zusammenlegung der Druckereibetriebe an den fünf deutschen Standorten Ahrensburg, Darmstadt, Dresden, Itzehoe und Nürnberg geregelt.
Die Welt, 03.09.2004
Zitationshilfe
„Druckereibetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Druckereibetrieb>, abgerufen am 22.05.2019.

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