Drohpotenzial, das

Alternative SchreibungDrohpotential
GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Drohpotenzials · Nominativ Plural: Drohpotenziale
WorttrennungDroh-po-ten-zi-al
WortzerlegungdrohenPotenzial
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

der Abschreckung, Einschüchterung eines (potenziellen) Gegners dienendes militärisches Potenzial

Typische Verbindungen
computergeneriert

entfalten militärisch verfügen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Drohpotential‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der größte Wert dieser so entschieden wie undifferenziert vorgetragenen Sätze liegt in ihrem Drohpotenzial.
Die Zeit, 26.12.2011 (online)
Deren Drohpotenzial ist heute ungleich nachdrücklicher, und deshalb müssten wir eigentlich ungleich nachdrücklicher irritiert sein.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2000
Nur in diesem Fall ist das Drohpotenzial der Länder größer.
Die Welt, 13.12.1999
Das sollte die russischen Ölbarone zähmen und zugleich das außenpolitische Drohpotenzial stärken.
Die Zeit, 01.11.2012, Nr. 44
Drohpotenzial für den anderen Fall lieferte der Europaabgeordnete Andre Brie, PDS-Vordenker.
Der Tagesspiegel, 06.04.2000
Zitationshilfe
„Drohpotenzial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Drohpotenzial>, abgerufen am 24.05.2019.

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