Dorfkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungDorf-kind (computergeneriert)
WortzerlegungDorfKind
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Dorfkinder helfen in der Ernte

Typische Verbindungen
computergeneriert

arm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dorfkind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie waren zwei Dorfkinder, die es in die große Stadt geschafft hatten.
Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34
Als sie es verzehren wollen, finden sie sich von den halb verhungerten Dorfkindern umringt.
Die Welt, 05.08.2000
Jetzt aber unter all den jungen Damen im Institut kam ich mir vor wie ein plumpes, verschnürtes Dorfkind.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 251
Unter diesen eichenhaften Eichen lagern am fünfzehnten Juni neunzehnhundertneunzehn Dorfkinder und Dorfleute.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 7
Wegen der Nähe zu Pflanzen, in die ich als Dorfkind geraten war, schrieb ich auch den Stadtpflanzen Absichten zu.
Müller,Herta: Der König verneigt sich und tötet, München: Carl Hanser Verlag 2003, S. 85
Zitationshilfe
„Dorfkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dorfkind>, abgerufen am 20.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Dorfkern
Dorfkapelle
Dorfjunge
Dorfjugend
dörfisch
Dorfkirche
Dorfkirmes
Dorfklatsch
Dorfklub
Dorfkneipe