Dorfgemarkung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDorf-ge-mar-kung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun, ich lernte auf den Feldern der Dorfgemarkung eine ganze Anzahl von ihnen persönlich kennen.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Während die Fluren der Güter in Lage und Inhalt oft wechselten, stand der Umfang und die Lage der bäuerlichen Dorfgemarkung unverändert fest.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 26
Die jungen Leute mußten jeden Morgen antreten und wurden vom Ortskommandanten, dem Oberleutnant Oberländer, zur Bewirtschaftung der Dorfgemarkung eingeteilt.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 32
Im 17. Jh. begann der schleswig-holsteinische Adel, seine Felder aus der Feldgemeinschaft der Dorfgemarkungen herauszuziehen.
Abel, W.: Bauernbefreiung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28968
Zitationshilfe
„Dorfgemarkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dorfgemarkung>, abgerufen am 19.05.2019.

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