Doppelkinn, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungDop-pel-kinn (computergeneriert)
Wortzerlegungdoppel-Kinn
eWDG, 1967

Bedeutung

Fettwulst unter dem Kinn, der es doppelt erscheinen lässt
Beispiele:
ein fleischiges, rosiges Doppelkinn
sein kleines Doppelkinn zitterte [Feuchtw.Füchse175]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansatz Bauch Falte Gesicht Haar Tränensack unnatürlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Doppelkinn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und außerdem galt ein gepflegtes Doppelkinn nun einmal als sehr viel erotisierender als die schlanke Linie.
Der Tagesspiegel, 12.12.2004
Und sieht man der Mona Lisa etwa nicht das künftige Doppelkinn an?
Die Zeit, 22.01.2004, Nr. 05
Während er sprach, blähte sich das Doppelkinn wie bei einem kollernden Truthahn.
Maron, Monika: Stille Zeile Sechs, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1991, S. 85
Er trug eine Brille mit sehr dicken Gläsern und hatte einen massigen Hals und ein mächtiges Doppelkinn.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 235
Steens Doppelkinn trat wieder in Aktion, doch er beruhigte sich schnell.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 35
Zitationshilfe
„Doppelkinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Doppelkinn>, abgerufen am 25.04.2019.

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