Domkirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDom-kir-che (computergeneriert)
WortzerlegungDomKirche
eWDG, 1967

Bedeutung

Dom

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bischof Chor Festgottesdienst Gottesdienst Hamburger Kloster Lustgarten Turm katholisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Domkirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um mitten drin zu sein, wohnt man im traditionsreichen Hotel Borg direkt neben dem Parlament und der Domkirche.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.1999
Denn gerade erst gab das Oberlandesgericht der Hohen Domkirche recht.
Die Zeit, 01.05.1995, Nr. 18
Die sehr beschränkten Rechte, die der Domkirche hinsichtlich der Sakramente zugestanden waren, führten durch die starre Haltung des Rates zu großen Härten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 476
Es war in keinem Falle schön, daß dieses Haus an die Domkirche angebaut war.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Das für die Domkirche eingeführte Rituale wurde die Grundlage einer einheitlichen Bistumsliturgie.
Koch, J. (Altaner, B.): Breslau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8122
Zitationshilfe
„Domkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Domkirche>, abgerufen am 19.04.2019.

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