Doktorwürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDok-tor-wür-de (computergeneriert)
WortzerlegungDoktorWürde
eWDG, 1967

Bedeutung

Doktorgrad
Beispiele:
die Doktorwürde erwerben
er bekam die philosophische Doktorwürde verliehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aberkennung Erlangung Verleihung aberkennen erlangen erwerben juristisch philosophisch verleihen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Doktorwürde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Doktorwürde kann nur durch eine wissenschaftliche Arbeit erlangt werden, die gedruckt vorgelegt werden muß.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Bekannt sind allein die Fälle, in denen eine Doktorwürde aberkannt wird.
Die Zeit, 28.02.2011, Nr. 09
In den letzten Tagen haben wieder drei studierende Frauen die Doktorwürde erhalten, sämtlich in der philosophischen Fakultät.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1916
Dagegen ist den Frauen die Promotion zur Doktorwürde, die zu keinem Staatsamt berechtigt, an den Universitäten Heidelberg, Göttingen, Tübingen und Halle gestattet.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 28933
Die Universität Berlin entzieht Professor Goswin Frenken, der 1916 - 1922 in Köln Präsident des Oberlandesgerichtes und 1925 Reichsjustizminister war, die Doktorwürde.
o. A.: 1937. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3212
Zitationshilfe
„Doktorwürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Doktorwürde>, abgerufen am 17.02.2019.

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