Dichterruhm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungDich-ter-ruhm (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals stand er bereits seit langem auf der Höhe des Dichterruhms.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 24133
Der einzige Ruhm, um den Petrarca buhlt, ist der Dichterruhm, die Unsterblichkeit des Poeten.
Die Zeit, 29.01.1990, Nr. 05
Aber dass er dafür den Kernsatz alteuropäischen Dichterruhmes einsetzt, ist wie ein Siegel unter seine kühne Theologie von Kunst.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2003
Als Sophie La Roche am 18. Februar 1807 in Offenbach stirbt, ist ihr Dichterruhm verblasst.
Die Zeit, 12.02.2007, Nr. 07
Zitationshilfe
„Dichterruhm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dichterruhm>, abgerufen am 19.10.2019.

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