Dichterin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDich-te-rin (computergeneriert)
WortzerlegungDichter-in

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dichter Geburtshaus Geburtsort Historikerin Komponistin Malerin Meier Mäzenin Schriftstellerin Sängerin Todestag Vers alternd angehend chilenisch deutschsprachig expressionistisch feministisch geboren gestorben greis jiddisch lebend lettisch ostpreußisch schreibend verfolgt vergessen westfälisch Ärztin

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dichterin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Begriff "Dichterin zu Gast" trifft auf sie daher nicht einmal virtuell zu.
Die Welt, 31.08.2005
Wie gern würde er seiner Dichterin auch in ihre letzten acht Jahre folgen.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.2000
Nie hat eine Dichterin einen größeren Triumph erlebt als meine Mutter an diesem Abend.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Das alles war auf die Dauer nicht gut für die Liebe einer Dichterin.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 270
Aber auch die Dichterin bezog mit Recht seinen Kratzfuß auf sich.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 259
Zitationshilfe
„Dichterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dichterin>, abgerufen am 18.06.2019.

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