Devotion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-vo-ti-on
Grundformdevot
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
1.
a)
Unterwürfigkeit
b)
Demut
2.
a)
Ehrerbietung, Ehrfurcht
b)
Andacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geste Kaiser fromm religiös

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Devotion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wissen um etwas, worauf es im Leben ankommt, Devotion.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.2002
Die Deutsche Oper müht sich mit rührender Devotion um die großen alten Männer des Tanzes.
Der Tagesspiegel, 15.10.1963
In ihr werden vielmehr die Formen und Inhalte mittelalterlicher Devotion zeitgemäß weiterentwickelt.
Maurer, W.: Gegenreformation. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1886
In der sonstigen Fassung des Schreibens herrschte jedoch die gebotene Devotion vor.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 168
Später wurde diese Geste der Devotion in das kirchliche Zeremoniell übernommen.
Röhrich, Lutz: Handkuß. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 21935
Zitationshilfe
„Devotion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Devotion>, abgerufen am 25.06.2019.

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