Deutungsmacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Deutungsmacht · Nominativ Plural: Deutungsmächte
WorttrennungDeu-tungs-macht (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Griff kulturell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Deutungsmacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kampf um die Deutungsmacht von Fotos ist härter geworden.
Die Zeit, 06.05.2013, Nr. 18
In ihr werden immer auch Kämpfe um geschichtspolitische Deutungsmacht ausgetragen.
Die Zeit, 25.09.2000, Nr. 39
Zudem wurden sie in einer Zeit groß, als der Jazz jegliche Deutungsmacht verloren hatte.
Die Welt, 15.04.2005
Das Beispiel zeigt, dass die Psychologie in den letzten 100 Jahren eine andere Deutungsmacht endgültig verjagen konnte.
Der Tagesspiegel, 05.01.2003
Es geht ja auch um Geld bei der Sache, um Forschungsmittel und um Deutungsmacht.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.2000
Zitationshilfe
„Deutungsmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Deutungsmacht>, abgerufen am 23.04.2019.

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