Detektivroman, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungDe-tek-tiv-ro-man
eWDG, 1967

Bedeutung

Roman, in dem die Arbeit eines Detektivs im Mittelpunkt steht
Beispiel:
ein spannender, verfilmter Detektivroman

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anatomie Genre Verfasser englisch klassisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Detektivroman‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man soll sich nicht weismachen lassen, den Detektivroman habe es schon immer gegeben.
Die Zeit, 29.11.1968, Nr. 48
Von solchem Herumschnüffeln hat man doch in Detektivromanen gelesen, und die Filme sind voll davon.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 434
Überhaupt muss man in diesem Detektivroman neugierig auf die Flut der Bilder sein, durchaus nicht klassisch eingeschränkt, sondern oft aus Comics herausgelesen.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2001
Ich steckte das Notizbuch ein und begann, den Detektivroman zu lesen.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 8
Früher wurden Hunderttausende durch die über die Hintertreppe gehandelte Groschenliteratur gleichzeitig in den Bann eines Detektivromans oder einer kitschigen Geschichte über ein Frauenschicksal gezogen.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 100
Zitationshilfe
„Detektivroman“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Detektivroman>, abgerufen am 21.10.2019.

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