Denkwürdigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDenk-wür-dig-keit
Wortzerlegungdenkwürdig-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Denkwürdigkeit des Tages, Ereignisses

Typische Verbindungen
computergeneriert

Nervenkranke Schrift sokratisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denkwürdigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine politischen Denkwürdigkeiten erscheinen erst zwanzig Jahre nach seinem Tode, im Jahr der Revolution.
Die Zeit, 18.08.1978, Nr. 34
Es soll aber in Ihren »Denkwürdigkeiten« darauf hingewiesen worden sein.
Friedländer, Hugo: Der Königliche Hof- und Domprediger Adolf Stöcker in dem Beleidigungsprozeß wider den Redakteur Heinrich Bäcker als Zeuge. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 7872
Wertvoll sind die Korrekturen, die an den Denkwürdigkeiten vorgenommen sind.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 259
Memoriert Denkwürdigkeiten, die von abendfüllender Belanglosigkeit sind, aber im Bewusstsein der Fans fest verankert.
Die Welt, 13.05.2000
Damit entstand freilich die Gefahr, die Denkwürdigkeiten zu stark als literarisches Werk zu isolieren.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 212
Zitationshilfe
„Denkwürdigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denkwürdigkeit>, abgerufen am 22.10.2019.

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