Denktätigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDenk-tä-tig-keit (computergeneriert)
WortzerlegungdenkenTätigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So werden allmählich immer neue Elemente eingefügt und dadurch wird eine schwierige Art der Denktätigkeit geübt, nämlich eine feine Vergleichung der Dinge.
Schädel, E.: Das Sprechenlernen unserer Kinder, Leipzig: Brandstetter 1905, S. 50
Was nämlich ist allgemein geeignet die Denktätigkeit aus dem Schlummer zu wecken, aufzurufen?
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Die Relationen aber sind keine Erfahrungsinhalte, sondern Produkte der Denktätigkeit.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11994
Der Gedanke an Großvater ist irgendwie hineingemischt in das weitverteilte Synapsenfunken einer kontinuierlichen Denktätigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Denn erst in der Auseinandersetzung mit Entbehrung und Konflikt erreicht menschliche Denktätigkeit vielleicht ihren höchsten schöpferischen Ausdruck.
Die Welt, 26.08.2000
Zitationshilfe
„Denktätigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denktätigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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