Denkstil, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Denkstil(e)s · Nominativ Plural: Denkstile
WorttrennungDenk-stil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charakter Veränderung naturwissenschaftlich wissenschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denkstil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie führt notwendig zur Untersuchung des Denkstiles, als ihres eigentlichen Objektes.
Fleck, Ludwik: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1935], S. 107
Das hängt, wie wir sehen werden, teilweise mit ihrer Deutung der Wissenschaften und der daraus resultierenden Einstellung zum naturwissenschaftlichen Denkstil zusammen.
Die Zeit, 05.12.1969, Nr. 49
Zugleich eröffnet sich die Möglichkeit einer Synthese bisher getrennter Denkstile.
Lepenies, Wolf: Kultur und Politik, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 243
Als letztes Beispiel für die Abhängigkeit des Denkstils von der Erziehung sei das häufig so genannte kreative Denken erwähnt.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 338
Den zweiten Pfeiler der transhumanistischen Ideologie prägt der evolutionistische Denkstil der Naturwissenschaften.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.2004
Zitationshilfe
„Denkstil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denkstil>, abgerufen am 23.05.2019.

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