Denkmöglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Denkmöglichkeit · Nominativ Plural: Denkmöglichkeiten
WorttrennungDenk-mög-lich-keit (computergeneriert)
WortzerlegungdenkenMöglichkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wäre voreilig, diese Denkmöglichkeiten alsbald mit den Bildern überlieferter Theologie gleichzusetzen.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 248
Marx gab die Denkmöglichkeit der „vollständigen Rückkehr des Menschen“ nie preis.
Die Zeit, 07.05.1993, Nr. 19
Dabei bejahte er eine theoretische Denkmöglichkeit und moralische Denknotwendigkeit der übernatürlichen Offenbarung.
Maron, G.: Hermes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 4645
Wenn er von Beurteilen, Erkenntnis, Denkmöglichkeit spricht, erhält das Kunstschaffen den Anschein des Rationalen.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 239
Vom Standpunkt einer umgebungsbezogenen Auswertung von Signalparametern im Reizsignalement ist eine statische Verankerung von Tiefenwerten auf Netzhautpunkten schon als Denkmöglichkeit zurückzuweisen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 169
Zitationshilfe
„Denkmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denkmöglichkeit>, abgerufen am 20.04.2019.

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