Denkfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungDenk-fä-hig-keit
Wortzerlegungdenkfähig-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Denkfähigkeit · ↗Denkvermögen · ↗Geist · ↗Geisteskraft · ↗Intelligenz · ↗Klugheit · ↗Scharfsinn · ↗Scharfsinnigkeit · ↗Vernunft · ↗Verstand  ●  ↗Gehirnschmalz  ugs. · ↗Grips  ugs. · ↗Grütze  ugs. · ↗Köpfchen  ugs.
Oberbegriffe
  • psychologische Eigenschaft
Unterbegriffe
  • Herzgehirn · Herzintelligenz
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

voraussetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denkfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was sie zu Mittag essen, kann sehr wohl ihre Denkfähigkeit während des Nachmittags beeinflussen.
Die Zeit, 08.06.1979, Nr. 24
Zur Einschätzung Ihrer logischen Denkfähigkeiten wird man sich kaum von Ihren wortreichen Erklärungen beeindrucken lassen.
Kellner, Hedwig: Das geheime Wissen der Personalchefs, Frankfurt a. M.: Eichborn 1998, S. 137
In dieser Werkzeugherstellung steckten die Keime der Arbeit, sie setzte schon eine gewisse Denkfähigkeit voraus.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 15
Was in Gehirnen völlig fehlt, sind alle Strukturen, die frühere Philosophen für völlig unverzichtbar hielten, um Denkfähigkeit zu realisieren.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Er stand auf, etwas erquickt von seiner Denkfähigkeit, sah auf die Uhr - kurz vor eins - und dachte, es ist Börsenzeit, jetzt wird kein Anruf durchkommen.
Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 271
Zitationshilfe
„Denkfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denkfähigkeit>, abgerufen am 15.10.2019.

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