Denken, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungDen-ken
Grundformdenken
Wortbildung mit ›Denken‹ als Letztglied: ↗Stammesdenken  ·  mit ›Denken‹ als Grundform: ↗-denken

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denken Empfinden Fähigkeit Fühlen Handeln Kategorie Sein Sprechen Tun abendländisch abstrakt analytisch ganzheitlich kreisen kritisch logisch mathematisch menschlich philosophisch politisch positiv prägen rational selbständig strategisch unternehmerisch utopisch vernetzt wissenschaftlich ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Denken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anstelle des Erzählens tritt in diesem Text das selbstgefällige Schwadronieren, anstelle des Denkens Berechnung.
Die Zeit, 21.03.1997, Nr. 13
Daher ist das dialektische Denken das Organ des geschichtlichen Aufwachens.
Benjamin, Walter: Das Passagen-Werk. In: Tiedemann, Rolf (Hg.), Gesammelte Schriften Bd. 5,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1982 [1928-1929, 1934-1940], S. 52
Das Handeln entspringt anderen Gesetzen als das Denken; aber gleichwohl sind beide aufeinander angewiesen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Auch mit dieser Position strahlt das platonische Denken weit in die Jahrhunderte hinein.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2667
Noch in der entlegensten Ferne ist sie gezwungen, aufgeklärtes Denken anzuerkennen.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 53
Zitationshilfe
„Denken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Denken>, abgerufen am 21.04.2019.

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