Demoralisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-mo-ra-li-sie-rung
Wortzerlegungdemoralisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armee Bevölkerung Desorientierung Gefühl Korruption Zivilbevölkerung allgemein wachsend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Demoralisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich glaube, eine Demoralisierung würde einsetzen, täten wir es nicht.
Die Zeit, 10.06.1983, Nr. 24
Nur Moral ist für Demoralisierungen anfällig, nur auf Illusionen wartet das Erwachen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 190
Das Vorgehen der Regierung sieht aus wie ein chaotischer Rückzug mit deutlichen Zeichen der Demoralisierung.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1996
Schon länger hatten sich die besseren Gesellschaftskreise aus Abscheu vor der "Demoralisierung des Badens" von den öffentlichen Bädern zurückgezogen.
Wahl, Friedrich A.: Hygiene und Körperschulung der Frau, Stuttgart: Thieme 1950, S. 99
War dieses System der Demoralisierung und der Korruption eine Ausnahme?
o. A.: Vierundvierzigster Tag. Montag, den 28. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21165
Zitationshilfe
„Demoralisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Demoralisierung>, abgerufen am 26.08.2019.

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