Dekorationsmalerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDe-ko-ra-ti-ons-ma-le-rei
WortzerlegungDekorationMalerei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
rein dekoratives Malen
2.
Werk eines Dekorationsmalers

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Roggenmehlkleister, spröder, relativ spannungsarmer Kleister aus Roggenmehl, der mit Ei, Leim oder Leinölfirnis emulgiert werden kann, verwendet als Emulsionsbindemittel in der Dekorationsmalerei.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 10446
Unten sind die Läden, Kolonialwaren und Feinkost, Fuhrgeschäft, Dekorationsmalerei, Anfertigung von Damenkonfektion, Mehl und Mühlenfabrikate, Autogarage, Feuersozietät.
Der Tagesspiegel, 16.05.2000
Von „oberflächlichen Effekten“ und einem ersten Beispiel „seelenloser Dekorationsmalerei“ sprach sogar der strenge Italien-Liebhaber und Baseler Kunsthistoriker Jacob Burckhardt.
Die Zeit, 03.11.1989, Nr. 45
Zitationshilfe
„Dekorationsmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Dekorationsmalerei>, abgerufen am 17.07.2019.

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