Daumendruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungDau-men-druck
WortzerlegungDaumenDruck1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
etw. durch einen Daumendruck auslösen

Typische Verbindungen
computergeneriert

genügen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Daumendruck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wächserne Haut läßt sich mit sanftem Daumendruck abziehen - unnötigerweise, denn die hauchdünne Schale ist Teil des Genusses.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.1994
Zusammengehalten hat uns die große Erwartung, das Daumendrücken einer ganzen Frauengeneration.
Die Zeit, 13.07.2009, Nr. 28
Per Daumendruck lassen sich über das Lenkrad mehr als 50 individuelle Einstellungen programmieren und wichtige Informationen abrufen.
Die Welt, 25.03.2000
Im Vorjahr beschränkte sich das Daumendrücken für Interessenvertreterinnen des Deutschen Tennis Bundes (DTB) auf gerade mal drei.
Der Tagesspiegel, 10.05.1999
Die Läufe der Maschinengewehre ringsum auf den anderen Türmen lauerten auf den Daumendruck.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 350
Zitationshilfe
„Daumendruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Daumendruck>, abgerufen am 23.08.2019.

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