Darstellungsform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDar-stel-lungs-form
WortzerlegungDarstellungForm
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Wandel in den künstlerischen Darstellungsformen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Inhalt Reportage Stil Stoff angemessen assoziativ bevorzugt grafisch journalistisch künstlerisch literarisch populär traditionell unterschiedlich verschieden wählen üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Darstellungsform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ungeachtet einer stellenweise romanhaft überhöhten Darstellungsform wird dabei im letzteren Fall viel biografisches Wissen in unterhaltender Weise mittransportiert.
Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9
Beide Künstler lassen die Darstellungsformen der Kunst ihre eigenen Verfahren durchbuchstabieren.
Der Tagesspiegel, 18.09.1998
Erfahrungen, Sehweisen und Darstellungsformen beruht nicht zuletzt die fortdauernde Wirkung von K.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25564
Denn von dem erwogenen Formproblem als der Frage nach der absoluten Form bleibt die nach der Darstellungsform zu unterscheiden.
Benjamin, Walter: Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1920], S. 110
In der zweiten Darstellungsform sind die Faktoreinkommen im Export und Import enthalten.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 95
Zitationshilfe
„Darstellungsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Darstellungsform>, abgerufen am 19.10.2019.

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