Cliquenbildung

WorttrennungCli-quen-bil-dung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Herausbildung einzelner (Interessen)gruppen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Neigung neigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Cliquenbildung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit neun und zehn Jahren beginnt die Zeit der Cliquenbildung.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 406
Seine Gegner werfen ihm Cliquenbildung und Manipulation der Medien vor.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.2001
Das führt zu Cliquenbildungen, wie sie in München zu erleben sind.
Die Welt, 22.07.2004
Die Cliquenbildung habe zugenommen, jede Gruppe pflege ihren eigenen Stil, ihre eigenen Regeln.
Die Zeit, 27.03.1992, Nr. 14
Die Rebellierenden bezichtigten die Ratsherren finanzieller Mißwirtschaft, Korruption und Cliquenbildung.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 78
Zitationshilfe
„Cliquenbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Cliquenbildung>, abgerufen am 20.10.2019.

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