Charakterbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungCha-rak-ter-bil-dung (computergeneriert)
WortzerlegungCharakterBildung
eWDG, 1967

Bedeutung

Persönlichkeitsbildung, Erziehung zur Persönlichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erziehung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Charakterbildung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und neben dem eigentlichen Ziel, der Vorbereitung auf das "höhere wissenschaftliche Leben", wurde eine "Charakterbildung" angestrebt.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Auch in der Charakterbildung versucht man eigene Wege zu gehen.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 74
Sie legte größten Wert auf Charakterbildung und Sinn für Kritik.
Der Tagesspiegel, 30.12.2000
Das hat eine Haltungskorrektur im Sinn einer Charakterbildung zur Folge.
Eberlein, Gisela: Autogenes Training für Fortgeschrittene, Düsseldorf: Wien Econ Verlag 1974, S. 112
Solange die Frau nicht in ihrem Charakter gefestigt ist, sind solche Erlebnisse eine schwere Gefährdung für ihre Charakterbildung überhaupt.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Zitationshilfe
„Charakterbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Charakterbildung>, abgerufen am 26.04.2019.

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