Buhlerin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBuh-le-rin (computergeneriert)
WortzerlegungBuhler-in
Wortbildung mit ›Buhlerin‹ als Letztglied: ↗Nebenbuhlerin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Spritze gilt als Schimpfname für die Frau, vor allem für die Buhlerin.
Röhrich, Lutz: Spritze. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 20961
Buhlerinnen, Könige und Dichter sind gewohnt, daß man ihnen schmeichelt; Friedrich ist alles das zusammen in einer Person.
Die Zeit, 11.01.1954, Nr. 02
Um ins Gehege der Humanität zugelassen zu werden, muß die Buhlerin, auf deren Tolerierung Humanität pocht, erst aufhören, eine zu sein.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 221
Agnes soll eine Urkunde unterzeichnen, in der sie Albrecht entsagt und sich als dessen »Schlafweib und Buhlerin« bekennt.
Fath, Rolf: Werke - B. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 294
Wie hätte Heinse seinen Hymnus auf Tizians "Buhlerin ohne alle Göttlichkeit" noch im Angesicht der Maja zu steigern gewußt?
Der Tagesspiegel, 18.12.1998
Zitationshilfe
„Buhlerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Buhlerin>, abgerufen am 23.07.2019.

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