Büchermensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Buchmensch · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBü-cher-mensch ● Buch-mensch (computergeneriert)
WortzerlegungBuchMensch1
eWDG, 1967

Bedeutung

jmd., der nur in seinen Büchern lebt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Generell mochte man unter Büchermenschen die Polizei nicht gern sehen.
Die Zeit, 08.10.2001, Nr. 41
So assoziieren wir Büchermenschen vor uns hin, und darin liegt ein großer Segen der Lektüre.
Der Tagesspiegel, 19.01.2001
Verfehlen kann man die Zentralversammlung der Büchermenschen nun wirklich nicht.
Die Welt, 09.10.1999
Simon ist - wie viele dieser auf extremer Selbstausbeutung errichteten Branche - ein leidenschaftlicher Büchermensch.
Die Welt, 19.06.1999
Ohne die Lust am Text geht auch bei Lektoren nichts - auch auf großes Lesepublikum bedachte Büchermenschen denken da erst einmal an sich selbst.
Süddeutsche Zeitung, 09.09.1996
Zitationshilfe
„Büchermensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Büchermensch>, abgerufen am 15.10.2019.

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