Buchdruckerkunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBuch-dru-cker-kunst (computergeneriert)
WortzerlegungBuchdruckerKunst
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Verfahren des Hochdrucks mithilfe von einzelnen gegossenen Buchstaben, die zusammengesetzt werden; Typographie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erfinder Erfindung Geschichte

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Buchdruckerkunst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Aufkommen der Buchdruckerkunst erhielt der M. eine feststehende Form.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23307
Der Glaube an die Buchdruckerkunst gehört zu den charakteristischen Zeichen der revolutionären Aufklärung.
Schmitt, Carl: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, Berlin: Duncker & Humblot 1991 [1923], S. 42
Er arbeitete nach breit - allzu breit - angelegtem Plane an einer Geschichte der Buchdruckerkunst.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 21945
Als die Buchdruckerkunst erfunden war, büßten mündliche Überlieferungen mehr und mehr an Wert ein.
Die Zeit, 20.02.1984, Nr. 08
Die Bildungspolitik arbeitet immer noch die Errungenschaft der Buchdruckerkunst auf.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2000
Zitationshilfe
„Buchdruckerkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Buchdruckerkunst>, abgerufen am 17.06.2019.

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