Buchbinderei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Buchbinderei · Nominativ Plural: Buchbindereien
Aussprache
WorttrennungBuch-bin-de-rei
GrundformBuchbinder
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Handwerksbetrieb des Buchbinders
2.
Abteilung einer Druckerei, die sich mit Buchbindearbeiten befasst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Buchdruck Buchdruckerei Druckerei Gärtnerei Papierverarbeitung Schlosserei Schneiderei Tischlerei Verlag industriell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Buchbinderei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleich, in welche Richtung man weitergeht, überall befanden sich Verlage, Druckereien, Buchbindereien.
Die Zeit, 26.03.2007, Nr. 13
Sie nahm einen versicherungspflichtigen Job in einer Buchbinderei an, aber dort blieb sie nur sieben Monate.
Süddeutsche Zeitung, 12.10.2004
Freilich lasse ich jetzt ein paar Bände durch Buchbinderei reparieren.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1948. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1948], S. 933
Auch in der Buchbinderei hielt die Maschine jetzt ihren Einzug.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der Fremdherrschaft bis zur Reform des Börsenvereins im neuen Deutschen Reiche. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 8162
Die große Buchhandlung schafft sich eine eigene Druckerei, Typengießerei, Buchbinderei an.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 369
Zitationshilfe
„Buchbinderei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Buchbinderei>, abgerufen am 15.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Buchbinder
Buchbestand
Buchbesprechung
Buchberg
Buchbazar
buchbinderisch
Buchblock
Buchbord
Buchbranche
Buchbrett