Brustkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBrust-kind (computergeneriert)
WortzerlegungBrustKind
eWDG, 1967

Bedeutung

Säugling, der von der Mutter gestillt wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist bei Säuglingen mit künstlicher Ernährung noch wichtiger als bei Brustkindern.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 75
Die Beschaffenheit des Stuhles beim Brustkind ist nicht immer maßgebend zur Beurteilung des Gedeihens.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 146
Die Mutter umarmte ihn und streichelte ihn mit seiner formlosen, fetten Fresse wie ein Brustkind, beruhigte ihn und warf mir einen gehässigen Blick zu.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 144
Bei Brustkindern beginnt die Zeit für die sogenannte Beinahrung etwas später als bei Flaschenkindern.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 433
Zitationshilfe
„Brustkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brustkind>, abgerufen am 14.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Brustkern
Brustkasten
Brustkaramelle
Brusthöhle
Brusthöhe
Brustknochen
Brustkorb
brustkrank
Brustkrebs
Brustlage