Browning, der

GrammatikEigenname (Maskulinum) · Genitiv Singular: Brownings · Nominativ Plural: Brownings
Aussprache
WorttrennungBrow-ning
HerkunftEnglisch
eWDG, 1967

Bedeutung

automatische Selbstladepistole mittlerer Größe, deren Magazin im Griff steckt

Typische Verbindungen
computergeneriert

entsichern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Browning‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hatte immer ausreichend Geld, eine Pistole vom Typ Browning.
Bild, 10.01.2006
Vorn in seinem Gurt hatte er einen schweren Browning stecken.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 162
Oder ziehen Sie es vor, mit Handgranate und Browning bekehrt zu werden?
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Er schaute ihn lange an, griff dann mit großer Sicherheit in die linke Brusttasche und zog den Browning heraus.
Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 177
Es ist das Verhältnis des Dichterpaares Elisabeth Barrett-Browning und Robert Browning.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Zitationshilfe
„Browning“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Browning>, abgerufen am 19.08.2019.

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