Brotsuppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrot-sup-pe
WortzerlegungBrotSuppe
eWDG, 1967

Bedeutung

Suppe, die aus Brotresten hergestellt ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Barrikade kochen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brotsuppe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nachdem ich die Brotsuppe gegessen hatte, durfte ich hinausgehen, und da sah ich nun erst, wo ich war.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21522
Der Onkel ist tot, die Mama heult, und die Brotsuppe schmeckt lila.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.2002
Von dem durch das Getier angefressenen Brote wurde lediglich der oberste Rand weggeputzt und daraus Brotsuppe gemacht.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1909]
Zum ersten Mal in seinem Leben nimmt er gelegentlich einige Löffel voll Tee, etwas Milchreis, auch Brotsuppe mit Bier und Zucker zu sich.
Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 52
Er betonte den Wert des Sauerkrautes und der Kartoffeln neben Rohmehlsuppe und Brotsuppe.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 118
Zitationshilfe
„Brotsuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brotsuppe>, abgerufen am 27.06.2019.

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