Brotschnitte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrot-schnit-te (computergeneriert)
WortzerlegungBrotSchnitte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er tritt wieder zum Tisch, schneidet ein Stück Wurst ab, schmiert eine Brotschnitte dazu und ißt gleichmütig.
Stramm, August: Rudimentär. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 40615
Ich möchte das Kind und den Erwachsenen sehen, die heute eine Brotschnitte verkommen lassen!
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 218
Eine Magd mit rotem Kopftuch und blauer Schürze brachte einen Korb Brotschnitten und zwei Becher frische, lauwarme Milch.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 55
Wie sonst wäre das Vorhandensein angebrochener Marmeladedosen oder vertrockneter Brotschnitten zu erklären!
Süddeutsche Zeitung, 28.01.1995
Ich aß Brotschnitten mit Schleichhandelsbraten drauf, stocherte etwas im Ofen, steckte die Nase in die Küche und wurde von Adelgunde wieder herausgefegt - kein Telefon.
Tucholsky, Kurt: Idylle. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919]
Zitationshilfe
„Brotschnitte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brotschnitte>, abgerufen am 20.10.2019.

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