Brotlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrot-lo-sig-keit
Wortzerlegungbrotlos-igkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

geringe Verdienstmöglichkeit
Beispiel:
die Brotlosigkeit eines Kunstzweiges

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch droht den Heiratsmaklern nicht die Brotlosigkeit, lediglich bei einer winzigen, westlichorientierten Elite sehen sie ihre Pfründe schwinden.
Die Zeit, 03.10.1986, Nr. 41
Es würde zu weit führen, hier diese weitverbreitete Brotlosigkeit und geringe Verwertbarkeit der Arbeitskraft näher zu schildern.
Pöhlmann, Robert von: Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt - Zweites Buch. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 6668
Zitationshilfe
„Brotlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brotlosigkeit>, abgerufen am 24.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
brotlos
Brotlieferant
Brotlaib
Brotlade
Brotkruste
Brotmarke
Brotmaschine
Brotmehl
Brotmesser
Brotneid