Briefbogen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrief-bo-gen
WortzerlegungBriefBogen2
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Briefpapier
Beispiele:
ein gewöhnlicher, unbeschriebener Briefbogen
den Briefbogen zusammenfalten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Broschüre Formular Gestaltung Größe Kanzlei Kanzleischild Logo Ministerium Plakat Prospekt Rechnung Stempel Umschlag Unterschrift Visitenkarte benutzen drucken gefälscht gestalten offiziell prangen verwenden weiß werben zieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Briefbogen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf dem Zimmer zog er einen Briefbogen hervor, der ziemlich eng beschrieben war.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 29
Wie stand es doch damals bei uns am Rande gewisser Briefbogen?
Die Zeit, 28.11.1957, Nr. 48
In der linken oberen Ecke des Briefbogens kann der gedruckte Name stehen.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 180
Ich bat ihn, mir außer der Zeit einen Briefbogen zu bewilligen, und er bewilligte ihn.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 331
Streit gab es in diesem ersten Jahr auch um farbige Briefbögen.
Der Tagesspiegel, 14.04.2000
Zitationshilfe
„Briefbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Briefbogen>, abgerufen am 16.10.2019.

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