Brechen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungBre-chen (computergeneriert)
Grundformbrechen1
Wortbildung mit ›Brechen‹ als Letztglied: ↗Fastenbrechen
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von brechen1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ast Bein Biege Biegen Brot Damm Deich Duell Eis Fight Kampf Knochen Krachen Rekord Schweigen Splittern Tabu Versprechen Welle Widerstand Zweig durchdrücken durchsetzen durchziehen einhalten festhalten liefern retten verhindern verteidigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brechen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder unserer müden Schritte barg die Gefahr eines Knickens, Rutschens, Stürzens, Brechens.
Die Zeit, 21.05.1976, Nr. 22
Durch die Maßnahme des Brechens der Zweige im Sommer wird ein Teil des späteren Winterschnittes unnötig.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 228
Solche Blicke zu erleiden, macht einen wesentlichen Teil des Brechens oder des Zurichtens einer Person zum Beispiel in der militärischen Ausbildung aus.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 228
Jeder Anstoß muß willkommen sein, wenn in Europa nach einer Zeit des Brechens nun wieder eine Phase des Bauens anheben soll.
Die Zeit, 09.07.1971, Nr. 28
Zitationshilfe
„Brechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brechen#1>, abgerufen am 18.07.2019.

Weitere Informationen …

Brechen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungBre-chen (computergeneriert)
Grundformbrechen2
Wortbildung mit ›Brechen‹ als Letztglied: ↗Blutbrechen
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von brechen2

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ast Bein Biege Biegen Brot Damm Deich Duell Eis Fight Kampf Knochen Krachen Rekord Schweigen Splittern Tabu Versprechen Welle Widerstand Zweig durchdrücken durchsetzen durchziehen einhalten festhalten liefern retten verhindern verteidigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brechen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder unserer müden Schritte barg die Gefahr eines Knickens, Rutschens, Stürzens, Brechens.
Die Zeit, 21.05.1976, Nr. 22
Durch die Maßnahme des Brechens der Zweige im Sommer wird ein Teil des späteren Winterschnittes unnötig.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 228
Solche Blicke zu erleiden, macht einen wesentlichen Teil des Brechens oder des Zurichtens einer Person zum Beispiel in der militärischen Ausbildung aus.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 228
Jeder Anstoß muß willkommen sein, wenn in Europa nach einer Zeit des Brechens nun wieder eine Phase des Bauens anheben soll.
Die Zeit, 09.07.1971, Nr. 28
Zitationshilfe
„Brechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brechen#2>, abgerufen am 18.07.2019.

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