Brautgewand

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBraut-ge-wand (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als ich wieder in mein Zimmer kam, fragte die Mutter, ob ich das Brautgewand gleich mitgebracht hätte.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9185
Jetzt reden sie noch über Baseball, Nagelpflege und Brautgewänder, aber bald!
Die Zeit, 08.03.2007, Nr. 11
Dort nämlich nennt Nanny das für Ottilie bereitliegende Totenhemd ihr Brautgewand.
Benjamin, Walter: Goethes Wahlverwandtschaften. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1925], S. 163
All diese von Ängsten geschürten oder froher Erwartung erfüllten männlichen Projektionen transportieren die Brautgewänder aus der Sammlung des Modemuseums mit.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.1997
Zitationshilfe
„Brautgewand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brautgewand>, abgerufen am 21.06.2019.

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