Brautgemach, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungBraut-ge-mach
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltet, gehoben Hochzeitsgemach

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Endlich im Brautgemach allein kann sie nicht länger an sich halten und stellt die verbotene Frage.
Fath, Rolf: Rollen - L. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 16296
Spähend durchschreitet er die lange Zimmerreihe, betritt das Brautgemach - es ist leer.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Meine Erinnerungen an Grillparzer. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1916], S. 5798
Im Brautgemach trennt eine Schlange T. und Auge, und sie erkennen einander.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
In Schieflage gerät das Brautgemach, und das Wasser, Elsas Element, von dem es schützend umgeben war, fließt in einen Krater.
Der Tagesspiegel, 26.07.1999
Die Burgleute stellten Betten hinein für die Ewige Minne, und die Mystikerinnen träumten von den Freuden der nackten Seele im Brautgemach Christi.
Die Zeit, 02.04.1993, Nr. 14
Zitationshilfe
„Brautgemach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brautgemach>, abgerufen am 20.05.2019.

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