Brautbukett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBraut-bu-kett
WortzerlegungBrautBukett
eWDG, 1967

Bedeutung

Bukett, das die Braut am Hochzeitstag vom Bräutigam geschenkt bekommt und das sie zur Hochzeitsfeierlichkeit in der Hand trägt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich brauchte nur für das Brautbukett und die Eheringe aufzukommen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 24308
Als sich das Brautpaar wieder in Bewegung setzt, löst sich das Brautbukett und fällt auf den Teppich.
Tucholsky, Kurt: Französischer Witz. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]
Mein Hochzeiter stand schon mit dem prächtigen Brautbukett da und begrüßte mich mit einem Handkuß.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9187
Zitationshilfe
„Brautbukett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brautbukett>, abgerufen am 26.04.2019.

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